SAP Commerce Trainings

Jetzt Kontakt aufnehmen!

Ihre Experten für SAP Commerce Schulungen – auch remote.

SAP Commerce Cloud (ehemals Hybris) als Bestandteil der SAP CX Lösungen ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Online-Händler und seinen Kunden. Als Spezialisten für SAP Commerce setzen wir unsere Kompetenzen seit über 18 Jahren bei mehr als 80 Projekten erfolgreich ein. Seit 2008 sind wir als Schulungspartner für SAP Commerce tätig und bereiten auf SAP Zertifizierungen vor. Unsere Schulungen und Trainings richten sich sowohl an Developer als auch an Business User. Profitieren auch Sie von unserer Fach- und Praxiskompetenz und sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung durch unsere SAP Commerce Experten.

Unsere Kompetenzen

  • Unsere Trainer verfügen über langjährige SAP-Erfahrung und sind in aktuellen Projekten weiterhin tätig, um den Praxisbezug zu behalten.
  • Unsere Trainings und Seminare sind aus der Praxis für die Praxis.
  • Wir sind Schulungspartner seit 2008.

Unser Seminar- und Workshopangebot

Klassiker für Einsteiger bis Fortgeschrittene.

SAP Commerce Schnuppertraining (1 Tag)

Wir zeigen Ihnen den Funktionsumfang der SAP Commerce Cloud aus technischer Sicht.

SAP Commerce Businesstraining (3 Tage)

Wir zeigen Ihnen, welche Möglichkeiten die SAP Commerce Cloud aus Business-Perspektive hat.

SAP Commerce Developertraining (4-8 Tage)

Wir zeigen Ihnen, wie Sie die SAP Commerce Cloud implementieren und integrieren können.

Wir bereiten Sie umfangreich auf die SAP Zertifizierung vor.

SAP Commerce Vorbereitung auf die Business-Zertifizierung (2 Tage)

In diesem zweitägigen Workshop bereiten wir Sie auf die SAP Business-Zertifizierung vor.

SAP Commerce Vorbereitung auf die Developer-Zertifizierung (4 Tage)

In diesem viertägigen Workshop bereiten wir Sie auf die SAP Developer-Zertifizierung vor.

p

Mehr zur Zertifizierung von SAP Education finden Sie hier.

Den offiziellen SAP Schulungskatalog finden Sie hier.

… oder stellen Sie sich individuell Ihr Wunsch-Seminar zusammen.

SAP Commerce On Demand - Suchen Sie sich Ihre Module zusammen (2-5 Tage)

Wir bieten für jeden Wissensstand mehrtägige Seminare und Workshops an, die wir auf Ihre Anforderungen und Wünsche abstimmen. Sie bestimmen die Inhalte und den Praxisanteil.

Wir kommen zu Ihnen – persönlich oder remote.

Module Business Training

Unsere Trainings für Business User richten sich vor allem an Business Analysts, Projektmanager und Consultants. Erwünscht sind Vorkenntnisse in den Grundlagen von E-Commerce-Systemen, ein Verständnis von Datenbanksystemen sowie von Webentwicklung.

01 Basics

Dieses Kapitel ist die Einleitung in das Training. Beschrieben werden die Features der verschiedenen Accelerator, die Cockpits und die grundlegende Softwarestruktur.

02 Product Content Management

Dies beschreibt, wie Produktdetails und Kategorisierungen in SAP Commerce konfiguriert werden. Es wird gezeigt, wie Produktkataloge organisiert und modelliert werden können, sowie unterschiedliche Möglichkeiten der Produktkonfiguration.

03 Web Content Management

WCMS ist das CMS-System, mit dem sich Webseiten erstellen lassen. Das Kapitel beschreibt die technischen Details und Möglichkeiten, sowie die modulare Erweiterbarkeit dieses Systems.

04 SmartEdit Personalization

SmartEdit ist das CMS-Management-Cockpit von SAP Commerce. Änderungen auf den Webseiten können hier zur Laufzeit vorgenommen werden. Das Kapitel umfasst ebenfalls die neue Personalisierung, die zusammen mit SmartEdit vorgestellt wurde und sich dort maßgeblich konfigurieren lässt.

05 WCM MultiCountry

Hier wird die Erweiterung vorgestellt, mit der Webseiten für verschiedene Länder und Sprachen strukturiert werden können. Dabei kommt eine hierarchische Katalogstruktur zum Einsatz, die Redundanzen zwischen den verschieden Webseiten in einem übergeordneten Katalog hält und somit auflöst.

06 SOLR – Storefront Search

SOLR ist eine Indexsuche, die auf der Storefront zum Einsatz kommt. Die Datenbank ist nicht schnell genug, um Storefrontsuchen von beliebig vielen Kunden zu bearbeiten. Daher werden alle relevanten Produktinformationen in den SOLR Server exportiert und stehen für performante Suchanfragen bereit. Über die Einstellungen von SOLR können die Suchanfragen mit Marketing- und Personalisierungsvorgaben modifiziert werden.

07 Prices

Preise werden in SAP Commerce nicht einfach als Attribute von Produkten gehalten. Es ist möglich mehrere Preise für ein Produkt zu definieren, z. B. für Mengenrabatte oder personalisierte Preise. Das Kapitel beschreibt ebenfalls die Struktur von Steuern und Rabatten, die mit ähnlichen Strukturen arbeiten.

08 Promotions + Drools

Promotions und Discounts, sowie Coupons wurden im Zuge der Softwaremodernisierung neu implementiert. Die neue Version arbeitet mit einer Rule-Engine, die es ermöglicht, zur Laufzeit Promotions aus Templates zu erzeugen, zu kombinieren und zu konfigurieren. Auf die Legacy-Promotions wird nicht mehr eingegangen.

09 Orders – Customer Support

Hier wird beschrieben, was im System abläuft, nachdem der Kunden den „Jetzt kaufen“-Knopf betätigt hat. Des Weiteren werden Betrugserkennung, Rückgaben und der Kundenservice sowie DSGVO-Features vorgestellt.

10 Integrations

In diesem Kapitel werden SAP-Produkte vorgestellt, die sich in SAP Commerce integrieren lassen bzw. damit zusammenarbeiten. Des Weiteren werden Schnittstellen vorgestellt, mit denen sich Systeme anderer Hersteller entsprechend anbinden lassen.

11 Data Modeling

Hier wird beschrieben, wie das SAP Commerce Typsystem in Datenbanktabellen erstellt und erweitert wird, um auch Business-Analysten einen Einblick in die Datenobjekt-Modellierung zu geben. Das Typsystem bildet eine Abstraktionsschicht vor den Datenbanktabellen, die es ermöglicht mehrere Typen in der selben Tabelle zu speichern.

12 Security

Dieses Kapitel beschreibt alle sicherheitsrelevanten Bereiche von SAP Commerce. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Zugriffsrechte innerhalb von SAP Commerce gelegt.

13 Validation

Mit der Validation Engine können Constraints definiert werden, die vor dem Persistieren in der Datenbank sicherstellen, dass nur valide Daten gespeichert werden. Die Engine lässt sich ebenfalls für andere Validierungen einsetzen.

14 Workflows

Von der Struktur sehr ähnlich zu den Business-Prozessen. Hier werden jedoch manuelle Tasks modelliert und in Abhängigkeit gestellt. Jeder Task wird einem Benutzer oder einer Benutzergruppe zugeordnet. Die Definition erfolgt ausschließlich in der Datenbank und lässt sich daher zur Laufzeit erstellen und ändern.

15 Cloud

Dieses Kapitel beschreibt, wie Deployments in der SAP Cloud funktionieren. Die Struktur der Software muss leicht geändert werden, damit sie in der Cloud eingesetzt werden kann.

16 Best Practices

Dieses Kapitel stellt die Best Practices vor, die für die Entwicklung mit SAP Commerce relevant sind. Diese Best Practices werden bei Code Reviews überprüft. Des Weiteren werden viele Teilaspekte der Software vorgestellt, die in den anderen Kapiteln keinen Platz gefunden haben.

Module Developer Training

Unsere Entwickler-Trainings konzipieren wir für Java-Entwickler mit Spring-Erfahrungen. Vorkenntnisse sind erwünscht in der Java-Entwicklung und dem Spring-Framework. Außerdem sollte grundlegendes Wissen in Datenbanktheorie, Webentwicklung und Webservices vorhanden sein.

01 Core

Dieses Kapitel ist die Einleitung in das Training. Es beschreibt die grundlegende Struktur und die eingesetzten Techniken von SAP Commerce.

02 Data Modeling

Hier wird beschrieben, wie das SAP Commerce Typsystem in Datenbanktabellen erstellt und erweitert wird. Dabei werden alle Aspekte von Repräsentation in der Software, Verbindungen zwischen den Typen und DB Indizierung vorgestellt. Das Typsystem bildet eine Abstraktionsschicht vor den Datenbanktabellen, das es ermöglicht mehrere Typen in der selben Tabelle zu speichern.

03 Product Modeling

Dies beschreibt, wie Produktdetails und Kategorisierungen in SAP Commerce konfiguriert werden. Im Gegensatz zum Data Modeling, ändern die Definitionen im Product Modeling die Struktur der Datenbank nicht. Alle Änderungen können zur Laufzeit gemacht werden.

04 Scripting

Die Scripting Engine ermöglicht es, Business Logik zur Laufzeit, ohne ein Deployment, in das System zu bringen.
Scripts werden in der Datenbank gespeichert und können von dort ausgeführt werden. Als Sprachen stehen Groovy, JavaScript und BeanShell zur Verfügung. Viele Bereiche des Systems können per Scripts betrieben werden, darunter CronJobs, Eventlistener und Business Prozesse.

05 ImpEx

ImpEx ist die Import Export Engine von SAP Commerce. Datenbankeinträge können damit erstellt, aktualisiert, gelöscht und exportiert werden. Daten, die bei der Initialisierung oder einem Deployment in das System importiert werden, kommen fast immer aus ImpEx Dateien.
ImpEx abstrahiert von den DB-Tabellen und arbeitet auf Typen.

06 Cron Job

Cron Jobs sind kleine Stücke Business Logik, die zeitgesteuert oder manuell gestartet werden. Cron Jobs kommen in vielen Systemen außerhalb von SAP Commerce zum Einsatz. Dieses Kapitel beschreibt die Cron Job Struktur in SAP Commerce.

07 Flexible Search

Für Datenbankabfragen kommen in vielen Systemen SQL Queries zum Einsatz, ebenso in SAP Commerce. Um die Struktur des SAP Commerce Systems auch in Queries nutzen zu können, gibt es FlexibleSearch als Wrapper um SQL Queries. Es werden dabei nicht direkt SQL Queries geschrieben, sondern FlexibleSearch Queries, die vom System in SQL Queries übersetzt werden. So wird nicht auf DB-Tabellen gearbeitet, sondern auf Typen.

08 Eventsystem

Eventsysteme kommen in vielen Systemen zum Einsatz, so auch in SAP Commerce. Dabei werden Methodenaufrufe abstrahiert. Die Software kann an wichtigen Punkten im Programmablauf Events senden. Andere Programmteile können diese Events empfangen und Aktionen auslösen. So wird die Software dynamischer und es können zu einem späteren Zeitpunkt Aktionen definiert werden, die sich in den Programmablauf einfügen. SAP Commerce setzt das Spring Eventsystem ein und erweitert es.

09 Services

Die Servicelayer ist die zentrale Softwareschicht für Businesslogik. SAP Commerce kennt 4 Softwareschichten: Persistenz, Service, Facades und Frontend. Alle Operationen, die etwas in der Datenbank persistieren müssen auf der Servicelayer implementiert werden. Die Servicelayer wird mit Spring verwaltet. Best Practices beschreiben wie Services aufgebaut sein sollen.

10 Facades

Die Facades bilden die Schnittstelle zwischen der Servicelayer und dem Frontend. Alle Logik muss auf der Servicelayer implementiert werden. Das Frontend kümmert sich nur um die Anzeige und das Abfragen von Daten. Die Aufgabe der Facades ist es, dem Frontend einen einfachen Zugriff auf die Funktionen der Servicelayer zu bieten und Datenformate zu konvertieren, da Servicelayer und Frontend unterschiedliche Datenstrukturen verwenden.

11 WCMS + Addon

WCMS ist das CMS-System, mit dem sich in SAP Commerce Webseiten erstellen lassen. Addons sind ein Verfahren, mit dem Erweiterungen an einem Frontend in einer anderen Extension vorgenommen werden können. So sind modulare Erweiterungen des Frontends möglich. Das Kapitel beschreibt die technischen Details dieses Systems.

12 SmartEdit

SmartEdit ist das CMS-Management-Cockpit von SAP Commerce. Änderungen auf den Webseiten können hier zur Laufzeit vorgenommen werden. Das Kapitel umfasst ebenfalls die neue Personalisierung, die zusammen mit SmartEdit vorgestellt wurde und sich dort maßgeblich konfigurieren lässt.

13 Backoffice

Das Backoffice ist die zentrale Webapplikation zum Verwalten von SAP Commerce. Es gibt Cockpits für spezielle Mitarbeitergruppen, wie Produktmanager oder Customerservice. Das Backoffice lässt sich über XML Dateien und Implementierungen erweitern.

14 Promotions & Drools

Promotions und Discounts, sowie Coupons wurden im Zuge der Softwaremodernisierung neu implementiert. Die neue Version arbeitet mit einer Rule-Engine, die es ermöglicht zur Laufzeit Promotions aus Templates zu erzeugen, zu kombinieren und zu konfigurieren. Auf die Legacy-Promotions wird nicht mehr eingegangen.

15 SOLR

SOLR ist eine Indexsuche, die auf der Storefront zum Einsatz kommt. Die Datenbank ist nicht schnell genug, um Storefrontsuchen von beliebig vielen Kunden zu bearbeiten. Daher werden alle relevanten Produktinformationen in den SOLR Server exportiert und stehen für performante Suchanfragen bereit. Über die Einstellungen von SOLR können die Suchanfragen mit Marketing- und Personalisierungsvorgaben modifiziert werden.

16 OCC-Webservices

Omni Commerce Connect (OCC) heißen die RESTful Webservices von SAP Commerce. OOTB sind Methoden für das Anbinden einer Storefront bzw. einer Mobile Application vorhanden. Diese werden mit Spring MVC umgesetzt, wie auch das WCMS. Dieses Kapitel beschreibt die Stuktur und Erweiterungsmöglichkeiten von OCC.

17 Prices

Preise werden in SAP Commerce nicht einfach als Attribute von Produkten gehalten. Es ist möglich mehrere Preise für ein Produkt zu beschreiben, z.B. für Mengenrabatte oder personalisierte Preise. Das Kapitel beschreibt ebenfalls die Struktur von Steuern und Rabatten, die mit ähnlichen Strukturen arbeiten.

18 Security

Dieses Kapitel beschreibt alle sicherheitsrelevanten Bereiche von SAP Commerce. Ein besonderer Fokus wird dabei auf Zugriffsrechte innerhalb von SAP Commerce gelegt.

19 Processes

Dieses Kapitel beschreibt Business Prozesse in SAP Commerce. Diese laufen meist automatisiert ab, und grenzen sich damit von Workflows ab, die hauptsächlich manuelle Arbeiten koordinieren. Prozesse kommen z. B. bei der Bestellabwicklung und bei vergessenen Passwörtern zum Einsatz.

20 Orders

Hier wird beschrieben was im System abläuft, nachdem der Kunden den „Jetzt kaufen“ Knopf betätigt hat. Des Weiteren werden Betrugserkennung, Rückgaben und der Kundenservice, sowie DSGVO Features vorgestellt.

21 Cloud

Dieses Kapitel beschriebt wie Deployments in der SAP Cloud funktionieren. Die Struktur der Software muss leicht geändert werden, damit sie in der Cloud eingesetzt werden kann.

22 MultiCountry

Hier wird die Erweiterung vorgestellt, mit der Webseiten für verschiedene Länder und Sprachen strukturiert werden können. Dabei kommt eine hierarchische Katalogstruktur zum Einsatz, die Redundanzen zwischen den verschieden Webseiten in einem übergeordneten Katalog hält.

23 Validation

Mit der Validation Engine können Constraints definiert werden, die vor dem Persistieren in der Datenbank sicherstellen, dass nur valide Daten gespeichert werden. Die Engine lässt sich ebenfalls für andere Validierungen einsetzen.

24 Workflows

Von der Struktur sehr ähnlich zu den Business Prozessen. Hier werden jedoch manuelle Tasks modelliert und in Abhängigkeit gestellt. Jeder Task wird einem Benutzer oder einer Benutzergruppe zugeordnet. Die Definition erfolgt ausschließlich in der Datenbank und lässt sich daher zur Laufzeit erstellen und ändern.

25 Best Practices

Dieses Kapitel stellt die Best Practices vor, die für die Entwicklung von SAP Commerce relevant sind. Diese Best Practices werden bei Code Reviews überprüft. Des Weiteren werden viele Teilaspekte der Software vorgestellt, die in den anderen Kapiteln keinen Platz gefunden haben.

26 Spartacus

Das momentane FrontEnd System arbeitet mit Spring MVC und JSP Dateien. Alle Frontend relevanten Dateien sind Teil von SAP Commerce und müssen in einem Deployment gemeinsam mit dem Backendsystem ausgeliefert werden.
Spartacus ersetzt dieses System. Die Datenbankeinträge werden weiter verwendet wie bisher, aber für die Darstellungen wird ein Angular Server eingesetzt. Dieser verbindet sich per Webservices mit dem SAP Commerce System. So werden Frontend Deployments möglich, die unabhängig vom Backend ablaufen. Da die Datenbankeinträge unverändert sind, kann SmartEdit weiter verwendet werden.

SAP Commerce Cloud

Bieten Sie Ihren Kunden erstklassige und personalisierte Omnichannel-Einkaufserlebnisse.

Die SAP Commerce Cloud ermöglicht als äußert robuste und flexible Plattform, personalisierte Omnichannel-Einkaufserlebnisse zu kreieren. Eine einheitliche Commerce-Lösung für B2C und B2B sowie unterschiedlichste branchenspezifische Funktionen und Vermarktungsmodelle sind überzeugende Vorteile der SAP Commerce Cloud. Aufgrund der Erweiterbarkeit durch unterschiedlichste Microservices, unter anderem auch auf Basis von SAP Kyma und Spartacus, zeichnet sich die SAP Commerce Cloud als zukunftsorientierte Entwicklungsplattform aus. Setzen Sie auf den Marktführer SAP!

Sage es mir, und ich vergesse es. Zeige es mir, und ich erinnere mich. Lass es mich tun, und ich behalte es.

Konfuzius (551 – 479 v. Chr.)

Wir arbeiten seit Jahren mit neusta software development zusammen und schätzen die Fachkompetenz der Trainer. Insbesondere die praktische Erfahrung macht die Trainings so wertvoll und hilfreich. Sie sind eine sehr gute Ergänzung zur eigenständigen Vorbereitung auf die SAP Commerce Zertifizierung.

Osudio Deutschland GmbH

Für uns ist es sehr von Vorteil, dass die Trainings direkt bei uns vor Ort stattfinden. Wenn das mal nicht möglich ist, nutzen wir die Möglichkeit, die Schulungen als Remote-Trainings durchzuführen. Auch als reine Online-Experience können wir die Schulungen empfehlen und buchen neusta software development gern wieder.

Netconomy Germany GmbH

Unsere Schulungsorte

Bremen

Schuppen Eins
Konsul Smidt-Str. 24
28217 Bremen

In-House

Gerne kommen wir auch zu Ihnen oder zu einer von Ihnen ausgewählten Location.

Remote

Alle Seminare und Workshops können wir auch remote anbieten.

Ausgewählte Kunden 

Logo Osudio
Smart Commerce Logo

IT-Security-Training: Immer einen Schritt voraus

Sie gewinnt immer mehr an Bedeutung: IT-Sicherheit. Durch die fortschreitende Digitalisierung sind immer mehr Dienste online ausführbar, auch sensible Vorgänge wie Zahlungen oder Gutschriften. Gleichzeitig bieten die automatisierten und integrierten Prozesse eine große Angriffsfläche für Hacker. neusta software development hilft Ihnen, in Sachen IT-Security den entscheidenden Schritt voraus zu bleiben.

Füllen Sie einfach das Formular aus und wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen.

Ich bin damit einverstanden, dass mich die team neusta GmbH oder eine ihrer Tochergesellschaften zu Informationszwecken hinsichtlich ihrer Lösungen, Services und Veranstaltungen per E-Mail und telefonisch kontaktiert. Meine Einwilligung kann ich jederzeit kostenfrei und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen über die Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie hier.

Wir sind neusta software development

Die 1992 gegründete neusta GmbH aus Bremen steht für kundenorientierte Lösungen im Bereich der Software- und Webentwicklung. Als Markenname deshalb seit 2011 als „neusta software development“ agierend, hat sich die Firma zum Ziel gesetzt, alle Bedürfnisse des Kunden in den Fokus zu stellen und diesen Ansatz konsequent in jedem Projekt zu verfolgen um flexibel und kurzfristig auf Kundenanfragen und -wünsche zu reagieren.

Konsul-Smidt-Straße 24
28217 Bremen

+49 421 20696 – 0

Wir sind neusta software development

Die 1992 gegründete neusta GmbH aus Bremen steht für kundenorientierte Lösungen im Bereich der Software- und Webentwicklung. Als Markenname deshalb seit 2011 als „neusta software development“ agierend, hat sich die Firma zum Ziel gesetzt, alle Bedürfnisse des Kunden in den Fokus zu stellen und diesen Ansatz konsequent in jedem Projekt zu verfolgen um flexibel und kurzfristig auf Kundenanfragen und -wünsche zu reagieren.

neusta software development GmbH

Konsul-Smidt-Straße 24
28217 Bremen

+49 421 20696 – 0